2009

24.12.2009

  • Deadbeat – Roots & Wire
    In den letzten Monaten / Jahren hat sich mein Interesse an Dub sehr gesteigert. Gerade was den Bereich der elektronischen Musik angeht, gibt es da ein unglaublich weites Feld, nicht zuletzt durch diverse Netlabels, die sich ausschließlich mit Feingedubtem befassen. Ich hatte mich echt mal auf seine “Andere Kunden kauften auch…”-Referenz eingelassen und das Ergebnis war Deadbeat mit “Roots and wire”. Es fängt wirklich sehr stark bei den Roots an. Meine erste Platte die wirklich mit Vokals ist, aber schon mit dem Titeltrack “Roots and wire” ist man bei den Drähten angelangt. Sehr stark elektronisch und das Teil kracht ordentlich. Und als ob es nichts mehr gäbe, drehen Deadbeat mit “Grounation” noch mehr auf und hinterlassen eine Botschaft, die nach geladener Clubatmosphäre klingt. Man darf sich nicht vom ersten und letzten Titel verwirren lassen, das Album zentriert sich doch im elektronischen Bereich und bietet die Roots nur als Rahmenhandlung an, was an sich schon eine schöne Untermalung ist. Oder um es mit einem Zitat aus dem Album zu sagen: “Dub is Drum’n'Bass music. If you want to be academic about it or technical you would say it’s a deep structure, is the very skeleton of the music.”
  • BCD (Basic Channel)
    Wenn ich gehässig wäre, würde ich behaupten: Man nehme eine Audioschleife und lasse sie irgendwie zwischen 5 und 10 Minuten lang laufen. Soweit das oberflächliche Urteil. Aber was auf den ersten Blick wie eine schmutzige, kleine Pfütze anlässt, entpuppt sich beim Eintauchen als endloser Ozean. Echos schallen wie Meeresrauschen, Soundschnipsel stoßen an die Schallmauer von Echos, brechen daran vorwärts und rückwärts zurück in das Ohr des Hörers und das Ganze so grazil, dass man sich die Ohren eines Hundes wünscht, um eine feinere und genauere Auflösung zu bekommen. Und ich stelle mir die Frage, wie mag es für jemanden klingen, der es nicht gewohnt ist, diese Klänge so aufzunehmen, wie sie sind. Das Urteil wäre vernichtend, wie auch unfair: Klingt doch alles gleich. Also als Einsteiger sollte man die Finger davon nehmen, diese Klänge müssen auf geübte Ohren elektronischer Musik einwirken, erst dann stellt sich Genuss ein. Und schaut man unauffällig auf das Jahr, in dem die CD veröffentlicht wurde, erschrickt man: 1995! Zeitlose Genialität in Schall.

08.10.2009

  • Tori Amos – Abnormally attracted to sin
    Wieder mal hab ich im Vorfeld recherchiert, wie das Album ausgefallen ist. Die Fans waren auch in diesem Fall gespaltener Meinung – die einen freuten sich ungetrübt über das neue Album und die anderen waren enttäuscht, dass Tori diesmal sehr rockig daherkommt und der Anteil ihres hochgeschätzten Klavierspiels sehr zurückbleibt. Meine Wahrheit liegt natürlich dazwischen. Ich habe mich auch über das neue Album gefreut, habe ihr Konzert in Paris besucht und war natürlich schwer angetan. Aber das Album ist auch etwas enttäuschend. Klanglich hat sich in den letzten Alben bei Tori Amos nicht viel bewegt. Es gibt Stück, die sehr rocklastig sind, aber im Gegenzug auch Stücke, wie “Flavor”, wo das Klavier neben Toris Stimme dominiert. Auch wenn ich den elektronischen Touch, den ihre Stimme zu haben scheint, nicht unbedingt ablehne. Aber der breitet sich auch ganz vorsichtig bei “Starling” in Form von verzerrten, hüpfenden Tönen aus, die eine kristalline, zerbrechliche Atmosphäre erzeugen. Ansonsten tänzelt sie gekonnt zwischen Pop und Rock, ohne sich zu verkaufen und für mein Dafürhalten liebt sie es, sich zu inszenieren. Und das sei ihr gegönnt! Also wer “The beekeeper” und “Scarlett’s walk” mochte, wird auch dieses Album lieben.

04.10.2009

  • Autechre – Tri repetae
    Hier liegt ein Stück Geschichte vor – Autechre schreiben ja eigentlich immer Geschichte, auch wenn sie mit jedem neuen Album ihre Fans an neue Grenzen führen. Wenn man mal den Bezug zu Aphex Twins “… I care because you do” herstellen mag – so dicht waren Aphex Twin und Autechre nie wieder, auch wenn die Handschrift von Autechre unverkennbar ist. Gerade wenn ich mir “Leterel” rauspicke, könnte das problemlos auch von “… I care because you do” kommen. Und da ich diese ruhigen, schwebenden, aber trotzdem fiependen Tracks mag, ist “Tri repetae” Pflichtprogramm. Das Album erschien auch in einer limitierten Auflage als Doppel-CD, wobei die zweite CD die Zusammenfassung ihrer EP’s “Anvil Vapre” und “Garbage” ist – die ich ja ohnehin schon besitze. Absoluter Wahnsinnstrack: “Eutow” – der Beat lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen und galoppiert über die permanent aus der Höhe herunterschwirrenden Bässe hinweg, als wären sie überhaupt nicht vorhanden. Und der Beobachter sieht das Spektakel aus der Perspektive eines Zuschauers eines Autorennens, wo sich das Motorengeräusch von hellem Surren in dunkles Grollen verschiebt.

19.09.2009

  • Sigur Rós – Recycle bin
    Für die englischsprachigen Käufer heißt das Album “Recycle bin”, für Isländer “Von brigði”. Beide Titel haben etwas für sich – der eine verrät, was passiert. Da wird etwas recycled. Der andere ergibt vielleicht im Kontext der Diskographie etwas, denn das erste Album hieß “Von”. Und wenn man beides kombiniert, wird man schon fündig. Die Titel des Debütalbums werden von isländischen Gruppen wie Múm oder Gus Gus, um die bekanntesten zu nennen, geremixt. Was sich dabei zeigt, kann sich sehen lassen. Es entsteht eine Mischung zwischen dumpfen Bassläufen, Drum’n'Bass-Stücken und dröhnenden bis leicht fluffigen Elektronika-Werken. Es fiel mir zu Beginn sehr schwer, mich in das Werk reinzufinden, aber wenn man akzeptiert, dass es nicht unbedingt nach Sigur Ros klingt, fällt es schon wesentlich einfacher.
  • Sigur Rós – með suð í eyrum við spilum endalaust
    Da gibt es Leute, die nackt durch ein Video rennen und damit Aufsehen erregen. So sehr, dass das Video zensiert wird. Dabei sieht man nicht obszönes oder sexuelles, sondern nur Menschen die exzessiv ausgelassen herumlaufen, aber halt nackt. Der Name des Videos: Gobbledigook, der Name der Band: Sigur Ros. Sie sind wieder da und Gobbledigook verspricht mehr, als das Album zu halten vermag. Es bleibt alles typische Sigur Ros, aber etwas fehlt. Vielleicht ist es der Einsatz von E-Gitarren, denn es beschränkt sich doch sehr viel auf Klavier, Akustikgitarre, Bass, Schlagzeug und Bläser, sowie die typische Verspieltheit der Isländer. Natürlich schwingt immer etwas Pathos mit, wer schon mal in Island war, weiß warum und warum das so schön ist. Aber die epochale Weite fehlt, es herrscht mehr das Heimelige. Aber es kann auch der Titel sein – “Mit einem Summen in den Ohren spielen wir endlos” – dass es etwas ruhiger zugeht. Es ist ein schönes Album, aber garantiert nicht ihr bestes.
  • R.E.M. – Automatic for the people
    Es gibt Referenzalben, die man einfach besitzen muss. Auch wenn sich Freunde der elektronischen Musik gerne von anderen Musikstilen abgrenzen und auch von anderen abgegrenzt werden (im Sinne von “nicht ernst nehmen”), ist es um so wichtiger auch mal über den Tellerrand hinaus zu schauen. Für mich gehört dazu “Automatic for the people”. Hier sind Klassiker wie “Man on the moon”, “Everybody hurts”, “Nightswimming” und das von mir sehr geschätzte “Drive” drauf. Auch wenn ich der Meinung bin, dass das Album sind im mittleren Teil sehr in Bedeutungslosigkeit verliert und zu einer verschwommenen Masse wird, gewinnt es gegen Ende wieder an Fahrt.

25.08.2009

  • Atom TM – Liedgut (Raster Noton)
    Man stelle sich einen Baum vor. Groß und mächtig, viele hundert Jahre alt, weite Krone. Ein Holzfäller kommt, fällt den Baum und fängt an, das Holz zu zerlegen, einzelne Bretter daraus zu gewinnen und baut sich darauf, einen Tisch mit 4 Stühlen herum. Ganz individuell, so wie er es mag und so wie er sich das Holz optimal in seiner Form vorstellen kann. Nehmen wir jetzt mal nicht einen Stamm, sondern weißes Rauschen als das Urbild der Klangschöpfung ohne jede Klangspezifika und lassen einen Künstler heran, der aus diesem Rauschen Klänge schöpfen soll, so wie er sich die Klänge vorstellt oder wie er es gelehrt bekommen hat. Unter diesem Motto würde ich das Album “Liedgut” vom AtomTM sehen. Es ist mit einer starken Referenz zu Kraftwerk versehen, was sehr stark durch die Roboterstimme hervorgerufen wird. Aber auch sonst ist es klanglich sehr warm, abwechslungsreich und voll von Ideen. Schon allein die Idee, die Interferenz des Handys im Lautsprecher als Material für Musik zu benutzen, mag ich. Und natürlich kommt die edle Packung der CD besonders gut.

22.08.2009

  • BCD2 (Basic Channel)
    Ein Aufatmen macht die Runde – gute Musik ist käuflich erwerblich. Basic Channel ist Referenz, Basic Channel ist Kult, Basic Channel ist Techno, wie er sein sollte. Stücke, die sich nicht um eine bestimmte Länge kümmern, sondern sich nur damit zufrieden geben, eine Länge von ungefähr 10 Minuten zu beanspruchen, um ihre Tiefe voll entfalten zu können. Wer sich nicht mit Low-Speed-Minimal-Gedümpel belasten will und trotzdem etwas möchte, was den ganz zentral sitzenden Technonerv stimuliert – bitte sehr! Die Stücke sind nicht Weltmeister der Abwechslung, aber genau das macht diese Scheibe so interessant, die Tracks sind wie Zimmer, wenn man erstmal den Eingang gefunden hat und darin lebt, wundert man sich, warum man nach kurzer Zeit schon wieder rausgeworfen wird.

20.08.2009

  • Gas – Nah und fern
    Geheimnisvolles Funkeln, Kristallkugeln auf Baumstümpfen, von Blättern bedeckt und seit die Menschheit sich der Wissenschaft verschrieben hat, längst vergessen. Die Dunkelheit eines Waldes, dessen Dickicht so dicht ist, dass es keiner vermag den Wald zu durchschreiten. Sanftig Grüne Wiesen dahinter, die keines Menschen Fuß je betreten hat. Nebelschwaden, die im Morgengrauen sich an Waldränder schmiegen und die Blätter mit Feuchtigkeit benetzen. Und nicht zuletzt Stille, in der Nacht, die von einem gelegentlichen Käuzchenschrei durchbrochen wird und im Gezwitscher des Morgengesangs der Vögel zerfällt. Das sind nur einige Bilder, die in mir aufgestiegen sind, beim Hören von “Nah und fern” von Gas. Original sind die 4 CDs ja schon Ende der 90er auf Mille Plateaux erschienen und haben dort Kultstatus erreicht. Nun wurden sie remastered und auf Kompakt als 4er Pack zu wiederveröffentlicht. Und Wolfgang Voigt aka Mike Ink brauch sich deshalb nicht zu schämen, auf dieses gesammelte Werk kann er stolz sein. Jetzt aber schnell wieder zurück zur CD, ich sehe gerade Elfen auf grünbemosten Felsen sitzen…

24.06.2009

  • Lamb – Best kept secrets – The best of Lamb (1996-2004)
    Lamb ist mir mal während des Studiums durch Zufall in die Hände gefallen. Ich war sofort schwer begeistert. Die Musik hatte eine Ausstrahlung, die nicht mehr auszulöschen war. Gerade “Gorecki” setzte sich in meinem Kopf fest und blieb da. So überdauerte es Jahre und landete meiner Wunschliste. Irgendwann tauchte es dort wieder auf und ich konnte die CD günstig erwerben. Und wie ich feststellte – die Musik hat wirklich eine Ausstrahlung. Sie ist beschreitet ständig eine Gratwanderung zwischen elektronischer Musik, Pop – Geradlinigkeit und Experiment. Und dann streuen noch endlos große Balladen wie “Gabriel” rein, die schon beim ersten Hören für Gänsehaut verursachen.

17.06.2009

  • Placebo – Battle for the sun
    Placebo sind wieder da. Im Vorfeld hatte ich schon viele Bewertungen über das Album gelesen. Und diese bewegten sich irgendwie zwischen “bestes Album, Uptempo die ganze Zeit” und “wird immer poppiger, enttäuschend”. Und in gewisser Hinsicht haben beide Recht. Das Album hält wirklich das Tempo hoch, auch wenn die letzten Tracks langsamer sind, aber trotzdem ordentlich krachen. Aber kommen wir mal zur Realität – wer erwartet, dass Placebo sich grundlegend geändert haben, irrt sich. Sie beschreiten den Weg, den sie schon vor Jahren eingeschlagen haben und gehen den konsequent weiter. Das bedeutet auch gleichzeitig, dass die Songs einen gewissen Schunkelfaktor haben, der massentauglich ist. Bestes Beispiel: “For what it’s worth”. Ein weiteres negatives Gefühl bestärkt sich bei dem Song – wann wurde der aufgenommen, wenn das Lied mit “End of the century” anfängt? Was mich aber wirklich gestört hat, war das “Schreien” von Brian Molko, obwohl es keinen Grund dafür gibt. Die Aussteuerung bei “Devil in the details” wirft wirklich Fragen auf – Brian scheint gegen ein ganzes Orchester anzukämpfen, was aber überhaupt nicht da ist. Das hat auf den ersten Alben noch gestimmt, aber hier sind die Instrumente derart in den Hintergrund gerückt, dass es etwas irreal wirkt. Und schade, dass man sich vom Drummer Steve Hewitt getrennt hat, man hört es sehr deutlich… Aber ich möchte das Album nicht völlig verreißen, so schlecht ist es auch nicht. Es gehört aber nicht in die Klasse von “Without you I’m nothing” – so gut werden Placebo ohnehin nie mehr.
  • Chris Zippel – Genuine horizon – Remixes (Elektrolux)
    Ich war ja eigentlich auf das Original scharf, aber das gab es nur zu horrenden Preis zu erstehen. No way, baby! Aber die Remixes haben es auch in sich. Verglichen mit dem Original doch etwas beatbetonter, aber nicht weniger interessant. Als ich die CD einlegte, dachte ich: Oh, ein neues Trentemöller-Album! Aber nein, es wechselt sich ab. Es bleibt im großen und ganzen sehr minimal, stellenweise wird es sehr echolastig. Um einen bildlichen Vergleich zu finden, beschreibe ich die Beats als ein Schiff, was mit vollen Segeln über den Ozean rauscht und das Original von Chris Zippel ist der Ozean, die Tiefe, die Meeresbewohner, die Wellen, die Wolken, der Wind und die Möwen. Alles was zu einer anständigen Fahrt dazugehört und ohne das keine Seefahrt möglich wäre und wenn man einen Moment inne hält, verspürt man diese unglaubliche Kraft und die Weite des Meers…
  • Kings of Leon – Only by the night
    Jeder kennt wahrscheinlich “Sex on fire” oder hat es schon mal unbewusst in Radio gehört. Ist aber nicht kennzeichnend für das ganze Album. Es ist etwas melancholisch, eingängig und hat die Tendenz zu einer gewissen Schmusestimmung. Man mag die Motive der Plattenfirmen nicht mehr zu durchschauen, ob Bands wie “Kings of Leon” sich tatsächlich zusammengefunden haben und anhand ihres leichtverständlichen Musikvokabulars zu einem Plattenvertrag gekommen sind oder ob vier Musiker, die in das Wunschschema der Plattenbosse passten, in ein Studio gesteckt wurden, wo sie im Rahmen eines kleinen Kreativraumes sich austoben durften. Aber die Frage stellt sich nur mir – lassen wir meiner Freundin an dieser Stelle die Freude an einem Album, was sie mag…

15.03.2009

  • Paul Kalkbrenner – Self (BPitch Control)
    Das Album “Self” habe ich nun schon seit einigen Jahren in der Plattenkiste, aber mir war es immer zu schade, um pausenlos gespielt zu werden, als habe ich mich um die CD-Version bemüht, die doch geringfügig anders ist. Hier sind noch Zwischenstücke eingefügt, die einen gewissen maritimen Charakter haben. Aber dann geht es auch gleich mit “Press on” los – anschalten und ab dafür! Dieses Album ist einfach ein Glanzpunkt im Schaffen von Paul Kalkbrenner! Hier harmoniert alles – die Tracks treiben und chillen gleichzeitig, alles ist fremd und gleichzeitig neu.
  • Ruxpin – Elysium (Mikrolux)
    Ruxpin hat ich mit “You look lovely in this spacesuit” schon mal in einem Podcast drin. Und beim Rumstöbern im Plattenladen seh ich irgendwann… Es gibt ein Ruxpin-Album? Auf Mikrolux? Haben wollen! Und ewig habe ich es vor mir hergeschoben, immer mal wieder reingehört und war immer wieder begeistert. Jetzt habe ich sie hier und finde sie sogar stellenweise etwas holprig. Die Stück sind schon sehr schön, nur der Fluss zwischen den Stücken ist doch sehr kantig und weniger fließend. Zumindest fand ich das heute Vormittag, wenn ich das Album jetzt zum frühen Abend höre, passt alles wieder zusammen. Vielleicht wachen die Klänge erst zum frühen Abend auf, räkeln sich wohlig auf der CD um sich dann in voller Schönheit im abendlicher Zimmer zu entfalten.

04.02.2009

  • Professor Kazkaz – Algorhythms (Mikrolux)
    Bei Professor Kazkaz war ich anfänglich skeptisch, ob mir das auf Dauer gefallen könnte. Sehr langsame, schleifende Rhythmen und alles im Sinne der Mikrolux-Produktionen. Nachdem die CD jedoch mehrmals lief, haben sich die Zweifel in Wohlgefallen aufgelöst und auch wenn man die CD mehrere Monate nicht gehört hat, hat sie einen hohen Wiedererkennungswert. Ich stieß auf die CD, weil die eine Hälfte von Professor Kazkaz Gregor Tresher ist, der unter anderem bei Sniper Mode mitgewirkt hat, von denen ich ja auch zwei CDs im Regal zu stehen habe. Ein wahres Stück Space Night!

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