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Ich muss heute mal eine gescheite Überschrift wegfallen lassen, mir fällt wirklich nichts besseres ein. Ich habe “Naokos Lächeln” sehr schnell durchgelesen, sodass mir die Charaktere sehr schnell ans Herz gewachsen sind. Nicht dass ich mich identifizieren konnte, aber was auch schon in “Hard-boiled wonderland und Das Ende der Welt” funktionierte, klappt auch hier wieder. [...]
Eigentlich wollte ich es mir ja nicht antun, aber Kriszta bat mich, “Illuminati” von Dan Brown zu lesen. Nicht, weil es ihr so gefallen hatte, sondern weil sie sich mit jemandem darüber austauschen wollte. Und dieser Wunsch ist schon fast Ehrensache.
Kurzer Abriss der Geschichte: Die gesamte Handlung des 700-seitigen Buches bildet einen Tag ab. Die [...]
Ich muss mal ganz dringend wieder was über Bücher schreiben. Und da ich gerade mit einem fertig bin, leg ich doch gleich mal los. Es geht um “Das Philosophenportal” von Robert Zimmer.
Beim Philosophenportal stellen sich wahrscheinlich jedem studierten Philosophen die Haare zu Berge, weil es handelt sich um eine Art Readers Digest für Philosophiebücher. Aber [...]
Von meiner Freundin bekam ich letztens Paulo Coelhos “Veronika beschließt zu sterben” zu lesen. Bevor ich näher auf den Inhalt eingehe, verschwand ich vorhin für einen Moment in einer Welt der Metabuchbesprechung und machte mir Gedanken über das Buch an sich. Paulo Coelho wird auf der Rückseite als einer der meistgelesenen Autoren Lateinamerikas bezeichnet und [...]
Früher hätte man sowas nicht mal freiwillig angefasst, da bestand der Reiz darin, die “Literatur” des Klassenfeindes in die Finger zu bekommen und sei es nur die BRAVO. Und selbst damit sollte man sich damals nicht erwischen lassen.
Und wenn ich heutzutage so ein Büchlein auf den Tisch lege, verdreht bestimmt die Mehrheit die Augen und [...]
Ich habe mich nach einigen schweren Überwindungen mal wieder an ein Buch gewagt, dass in meinem Bücherstapel auf mich wartete. “Hard boiled wonderland und das Ende der Welt” von Haruki Murakami wollte gelesen werden. Ich wußte nur, dass mich eine Mischung aus Fiktion und Realität erwartete, aber nicht, dass mich das Buch so fesseln würde. [...]
Am Wochenende beendete ich nun mittlerweile den nächsten Band der Adrian-Mole-Tagebücher. “Die Cappucchino-Jahre” liegen zwar chronologisch vor “Adrian Mole und die Achse des Bösen”, aber das stört überhaupt nicht, da man zwar grobe Umrisse der Vergangenheit hat und es schon fast zu einem Aha-Effekt kommt, wenn man die Details erfährt.
Adrian Mole ist nun wirklich nicht [...]
Anfang der Woche hatte ich schon die ersten Rundgänge für Weihnachten erledigt. Erste Erkenntnis – Geschenke für andere gibt es, sie müssen nur noch geholt werden. Nachteil der ersten Erkenntnis: Man entdeckt auch Sachen, die man selbst gern hätte. Hochgradig gefährlich sind natürlich Buchläden und Läden, wo man brauchbare Musik erhält. Denn im Buchladen fiel [...]
Endlich kann ich mich mal zusammenreißen und den Rest der Nummernschildgeschichte aufschreiben. Der Montag Morgen begann mit einem Besuch auf der Polizei – im Gegensatz zum Telefonat am Sonntag Abend waren alle sehr freundlich. Nachdem ich mein Anliegen geschildert hatte, kam sofort ein Beamter, notierte sich alles und sagte mir, dass er die Kollegen in [...]
Die letzten Tage waren schon irgendwie anders. Ich will nicht sagen befreiend, entspannend oder dergleichen. Aber es ist schon angenehm früh aufzustehen, zu frühstücken, noch eine Viertelstunde durch die Blogs geistern, dann auf Arbeit gehen und so viel Wind um die Ohren zu haben, dass man ganz verdattert ist, wenn ein “Mahlzeit?!” in den Raum [...]