Beunruhigend
Heute morgen wieder mit dem Trommeln auf der Fensterscheibe erwacht, noch ein wenig herumgedöst. Dann endlich aufgestanden und den Rechner angeschaltet. Firefox begrüßt mich jetzt jeden Tag mit einem Fortunecookie und damit begannen die beunruhigenden Nachrichten…
- Mein Fortune-Cookie meinte heute:
A long-forgotten loved one will appear soon.
Buy the negatives at any price.
Wäre ja nicht weiter schlimm, aber der Spruch kam gestern auch schon mal und ich hatte bis jetzt noch nie einen Spruch doppelt. Wie gesagt – beunruhigend.
- Ein Blick bei golem.de verriet mir heute Morgen, dass bei WordPress der worst case eingetreten ist. Einem Cracker ist es gelungen, in den Server einzudringen und einige Dateien der Version 2.1.1 zu modifizieren, dass Sicherheitslücken entstehen. Deshalb wird es dringend empfholen, auf die Version 2.1.2 umzustellen. Auch wenn ich als Benutzer der deutschen Version, die separat gehostet wird, nicht davon betroffen war, hab ich gleich mal die neue Version heruntergeladen und installiert. WordPress Deutschland versichert das explizit noch einmal auf der Downloadseite für die Version 2.1.2. Trotzdem beunruhigend…
Zwischen Bügeln und Bett
Gerade bin ich mit dem Abendprogramm fertig geworden und nun noch die kleine Blogrundschau. Mein Versuch heute mal bei der Werkstatt vorbeizuschauen, scheiterte kläglich, weil die Werkstatt schon 16.30 Uhr schließt. Meine nächste Idee war, mal in der Mittagspause vorbeizufahren – geschlossen von 12.00 – 13.00 Uhr. Hallo Kundenservice? Aber das ist erstmal weniger kritisch, dann werde ich mein Glück am Mittwoch mal versuchen, denn morgen ist erstmal wegen Karneval geschlossen. Ich hoffe nur, der Tankdeckel hat nichts abbekommen, denn dann hätte ich ein Problem – die Nadel hängt schon fast bedrohlich nahe am roten Bereich.
Am Mittwoch werde ich eine fernöstliche Kampfsport hier aufleben lassen – ich hab vorhin einen Squashcourt bestellt. Ein bissel Bewegung schadet mir garantiert nicht und mal am Wochenende durch die Hügel flitzen macht noch lange keinen schlanken Fuß. Dafür muss man hier zwar 10km fahren, aber war tut man nicht alles für ein bißchen Bewegung.
Die Krönung des heutigen Tages wurde von der glorreichen Starr entdeckt: The Fortune Generator!
Q: What do you call a principal female opera singer whose high C is lower than those of other principal female opera singers?
A: A deep C diva.
Nachtrag: Schon wieder Sandy? Ich bekam gerade eine Mail mit einer IKEA-Rechnung über 171,92 Euro unterzeichnet von Sandy Steinicke. Und schon öffnen sich Felder voller Vermutungen – hat Sandy bei der GEZ heimlich nach Arbeitsschluss weiter Rechnungen geschrieben und an Privatkunden geschickt? Flog der Schwindel auf und Sandy auch? Arbeitet sie jetzt bei IKEA und schreibt wieder heimlich nachts Rechnungen? Klingt alles plausibel, aber warum wird als Vorsitzender Klaus Zumwinkel genannt, der statt bei GEZ oder IKEA zu arbeiten, doch Vorstandsvorsitzender bei der Post ist? Oder ist er der Drahtzieher und erpresst Sandy, weil er ein kleines schmutziges Geheimnis von ihr weiß und sie als Rache seinen Namen unter die Rechnungen schreibt. Ich berichte weiter…
Heute bitte die rote Kapsel!
Gestern Abend oder besser gesagte heute Morgen hatte ich vorsichtshalber schon mal die Rollos heruntergelassen, denn viel Licht am Morgen läßt mich nicht sonderlich lange schlafen. Ich wache 6 Stunden später auf, es ist durch die Rollos noch angenehm finster, nur ich bin putzmunter. Na danke, also raus aus den Federn. Frühstücken, Wäsche waschen, Abwaschen, Wäsche zusammenlegen und dann noch mal schnell einen Blick auf den Podcast werfen. Wieso kann man den eigentlich nicht auf der Originalseite anhören? Mh, lag wohl daran, dass ich vergessen hatte, den Beitrag mit der Datei zu verknüpfen und damit war diesmal der Blogleser ungefähr 8 Stunden eher in der Lage, den Podcast zu hören.
Bevor ich dann die nächste Aufgabe angehen wollte, gönnte ich mir eine kleine Auszeit und machte bei dem schönen Wetter noch einen Ausflug. Von der Autobahn hatte ich schon immer das Schloss Seehof gesehen und dachte mir, dass es ideal ist bei dem Wetter mal dorthin zu fahren. Da meine Jacke noch trocknete, die Sonne schien, griff ich auf meinen Mantel und die Sonnenbrille zurück. Ein Blick in den Spiegel verriet mir: Ah, heute hab ich die rote Kapsel genommen
Vor der Tür war meine gute Laune sofort wieder zunichte gemacht. Die Sonne hatte es noch nicht geschafft, meine Scheiben abzutauen, weil Rüedi noch im Schatten stand. Und was bitteschön macht denn der Zettel an der Windschutzscheibe? Nein, keine Einladung zum Kaffee, aber immerhin eine Telefonnummer. Eine Runde ums Auto zeigte an der hinteren Ecke eine dreidimensionale Plastik, die zeigte, wie es unter Rüedis silberner Haut so aussieht. Aber sonst machte er noch einen fahrbereiten Eindruck.
Ich legte den Zettel ins Auto und fuhr los – nach etlichen Umleitungen, bedingt durch den Karneval, erreichte ich den Parkplatz und machte einen schönen Spaziergang. Erinnert mich nicht nur von der Form, sondern auf von der Farbe ein klein wenig an Moritzburg.
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Daheim wieder angekommen, probierte ich den Verursacher zu erreichen – keiner ging ran, ah doch, die Mailbox. Es war eine Sie. Also verschob ich den Anruf auf einen späteren Zeitpunkt. Wäsche aufhängen, fix durchwischen, auf einmal klingelt es. “Hallo Herr Speedy, schön, dass sie angerufen haben.” Mh? Woher weiß sie, dass ich dass war? Sie erzählt mir die Vorgeschichte und berichtet, dass sie von der Sonne geblendet war und deswegen mein Auto nicht beim Abbiegen gesehen hat. Deswegen waren auch meine Scheiben noch zugefroren. Da ich mich so lange nicht gemeldet habe, hat sie auch schon die Polizei informiert gehabt. Kurze Zwischenfrage meinerseits, wann denn der Unfall passiert wäre, da ich gestern nicht am Auto war. Sie meinte heute Morgen und hätte deshalb die Polizei informiert, die dann auch schon nachgesehen haben, aber da wäre mein Auto schon weggewesen. Richtig, da ich war wahrscheinlich gerade unterwegs. Ich informierte mich noch schnell, ob sie schon der Versicherung Bescheid gesagt hat. Nein, meinte sie, der Schaden wäre ja nicht so schlimm. Ich schlug vor, erstmal zur Werkstatt zu fahren und ihr dann zu sagen, wie wir weiter verbleiben. Das ist jetzt mittlerweile Rüedis dritte Blessur unter meiner Führung, also sehe ich dem ganz entspannt entgegen, vielleicht kann ich ja mal wieder einen anderen Suzuki auf Herz und Nieren testen.
Heute Abend entdeckte ich dann noch ein schönes Winamp-Plugin, was ermöglicht, dass man im WLM den aktuell gespielten Titel anzeigen kann. Leider funktioniert das erst mit Winamp 5.33, unter der 5.32 produzierte ich einige traumhafte Abstürze.
Weltweit
Großes Gelächter als ich heute heimkam und meine Mails ansah. Rechnungen von der GEZ, einmal über 340,76€ und einmal 472,64€. Mir tut nur Sandy Steinicke leid (falls sie wirklich bei der GEZ arbeiten sollte), die ihren Namen für diese Fake-Rechnungen hergeben mußte. Eins muss man diesen Leuten lassen, sie werden besser! Aber solange man noch keine Trojaner in PDF-Dateien verstecken kann, werden immer noch EXE, PIF und Konsorten umhergeistern. Und nach wie vor Kennzeichen Nr. 1: German umlauts! Denn “Mit freundlichen Grussen” möchte ich nicht verabschiedet werden. Davon abgesehen, dass Grüße immer noch mit “ß” ausgerichtet werden. Merke ich da einen Hauch von Bastian Sicks Geist in meinen Fingern? Wohl möglich, denn erst gestern Abend lachte ich noch über ein paar Lektionen in deutscher Sprache.
Nach dem Kampf mit der Wäsche konnte ich mich dem Schreiben von fünf neuen Postcrossing-Postkarten widmen. Gestern Abend hatte ich die Adressen gezogen und diesmal gehen zwei nach Finnland, zwei in die USA und eine nach Japan. Letzteres finde ich mit Abstand am besten. Damit dürfte auch endlich mal ein langer Finger in östliche Richtung wachsen.

Loni hatte mich letzte Woche auf eine gute Idee gebracht! Da ich schon seit längerem wieder etwas Kalligrafie üben wollte, schnappte ich mir jeden Abend für 1-2 Stunden meine Stifte bzw. die Federn und begann wieder zu üben. Nachdem ich heute die ersten Buchstabenübungen mit der Grotesk hinter mich brachte, versuchte ich mich gleich an einem Glückskeks. Heute erstmal nur in Versalschrift, die Minuskeln werde ich dann morgen in mein Programm aufnehmen. Irgendwie hab ich das Gefühl, der Keks ahnte, was ich vorhabe
Momentan habe ich noch massive Schwierigkeiten mit dem “S”, dass immer leicht nach vorn zu fallen scheint. Verbesserungswürdig sind auch noch das Gefühl, wann die Feder nachgefüllt werden muss und Linienführung. Aber es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Wiederholungstäter
Keine Panik, nur weil Blumfeld aufgehört haben, mache ich nicht gleich den Blog dicht. Ich hatte nur die letzten beiden Tage nicht gerade das Bedürfnis bzw. es ist auch nicht sonderlich viel vorgefallen, worüber es zu berichten gäbe. Einzig und allein fand ich die Nachricht der Universität Rochester interessant, die es geschafft haben wollen, ein Bild in einem Photon zu speichern, was ich ehrlich gesagt, bezweifle. Offensichtlich war ich nicht der Einzige, einige andere hatten bei dem Artikel etwas auszusetzen. Und natürlich fanden sich auch ein paar technoide Leser, die bei den Initialen der Uni Rochester – UR – gleich an Underground Resistance denken mußten.
Die letzten Tage habe ich dann doch eher immer eifrig Blogschau betrieben, unter anderem auch das Musikrätsel auf Uwes Blog. Heute lag die Lösung doch auf der Hand. Wo ich mir nochmal alle Schnipsel angehört habe, hätte ich es eigentlich schon gestern erkennen können, aber ich war dann doch zu faul, die nebenbei laufende Musik auszuschalten und da hat der Radau in meinem Wohnzimmer die Oberhand behalten.
Die Arbeitswoche erlebte gestern einen kleinen Knick nach unten, als nachmittags die Hälfte meiner Bugfixes wieder aus der Testabteilung zu mir zurück kam. Aber soetwas spornt mich dann auch noch an und heute morgen habe ich dann den letzten Bug verscheucht – denk ich. Und dann habe ich es abends auch noch mit dem großen Haufen Bügelwäsche aufgenommen. Ich hatte ihn extra ins Wohnzimmer gelegt, damit ich mich endlich mal dazu durchringe. Aber wenn man einmal angefangen hat und die richtige Musik im Hintergrund läuft, geht das eigentlich ganz gut.
Ursprünglich hatten sich dann auch noch meine Eltern für morgen angekündigt, doch wir haben das Thema auf morgen früh vertagt. Mal sehen, ob es mit dem Wetter klappt, ansonsten hoffe ich mal, dass die deutsche WordPress-Gruppe bald die Version 2.1 von WordPress fertig hat. Ich hatte schon im Vorfeld gelesen, dass es einige Datenbankänderungen geben wird und eine kleine Neustrukturierung. Auch das Akismet-Plugin wäre wohl erneuert worden. Dieses habe ich seit Mitte der Woche auch bei mir zu laufen, da sich Anfang der Woche die ersten Spamkommentare bei mir zeigten. Was ich eigentlich sagen wollte: Ich hoffe, dass ich das Update noch dieses Wochenende einspielen kann.
So und nun wird es dann langsam Zeit, dass ich mich auf den Weg zu Kino mache…
Die schlimmen Aufgaben
Ich stand gestern Morgen noch völlig neben mir, als es schon an meiner Türe klingelte und meine Vermieterin die Treppe hochgewetzt kam und mich bat mein Auto umzuparken, da sie den Baum fällen wollten. Also fuhr ich Rüedi ein paar Meter weiter vor und als ich zurück kam, lag der Baum schon. Danach konnte ich mich meinem Frühstück und den restlichen Aufgaben widmen, die ich mir vorgenommen hatte.
Denn gestern habe ich meinen inneren Schweinehund überwunden und die Aufgabe angefangen, die so überhaupt keinen Spaß macht, aber trotzdem mit jedem Beginn eines neuen Jahres ansteht: das Ausmisten der alten Rechnungen, Verträge und Unterlagen. Gleichzeitig hatte ich noch einen ganzen Stapel neuer Rechnungen, die abgeheftet werden mußten, also habe ich das gleich in einem Aufwasch erledigt. Nachdem ich dann noch gekehrt und gewischt hatte, habe ich den Nachmittag etwas ruhiger angehen lassen und verabredete mich mit meinem Kollegen zum Abend.
Nach etlichen Runden, um einen Parkplatz zu finden, stellte ich mein Auto ab und wir gingen ins “Cuatro Gatos”, eine kleine Pizzeria, die zugegeben eine ziemlich leckere Pizza macht. Dann liefen wir bei Wind und leichtem Nieselregen zum Busbahnhof, um uns mit noch einem weiteren Kollegen und seiner Verlobten zu treffen. Wir gingen in eine Cocktailbar, schlürften ein paar Cocktails und wechselten dann in einen Irish Pub, wo wir noch eine ganze Weile blieben. Zwischendurch stand dann auch noch meine Vermieterin vor mir, die wissen wollte, ob jetzt alles in Ordnung ist und dass im späten Frühling, beginnenden Sommer dann die Heizkörper eingebaut werden.
Heute kam dann der nächste Teil der verbliebenen Aufgaben – ich beantwortete Mail aus meinem “action”-Ordner, stöberte noch fix den “wait”-Ordner durch und dann konnte ich mich schon meinem Blog widmen. Ich transferierte wieder ein paar Beiträge, korrigierte einen Fehler im CSS, der mich schon seit langem störte und aktualisierte meinen Blog auf WordPress 2.0.7. Als ich mir dann auch noch die hierarchischen Kommentare vornehmen wollte, mußte ich feststellen, dass die PHP-Seite zwar funktioniert, aber überhaupt nicht meinen Erwartungen entspricht. Also werde ich mir einen Ausdruck von beiden Quelltexten (normal und hierarchisch) machen und beide dann auf dem Papierweg zusammenführen. Ein Blick in die Statistik verriet mir außerdem: die Zahl der IE-Nutzer ist erstmal seit Umstellung des Blogs auf die neue Adresse auf unter 40% gesunken. Es regiert der Firefox!
Zum Abschluss noch etwas aus dem Bereich Musik: Letztens durchsuchte ich den Äther nach brauchbarer Musik und blieb bei Bayern 2 hängen, wo sich mir eine vertraute und sehr lieb gewonnene Stimme in mein Ohr schlich. Bayern2 brachte ein Interview und einzelne Titel aus der “Lieder von Liebe und Tod”-CD von Bobo. Heute wurde mir erst klar, dass dieses Interview eventuell in engem Zusammenhang mit der demnächst erscheinenden CD “Mental radio” von Bobo In White Wooden Houses stand. Derzeit ist Bobo mit ihren neuen Titeln auf Tour, mal sehen, ob sie sich auch in die Nähe von Bamberg wagt. Und da es musikalisch gerade prima dazu passt – gestern stöberte ich nach musikalischen Verwandten von Robin Guthrie und stieß dabei in seinem MySpace-Profil auf Rachel Goswell. Ihre Lieder trösteten mich über das Warten auf die neue Bobo-CD hinweg. Entweder werde ich langsam weich im Kopf oder jemand sollte mir den Magneten von der Stirn entfernen.
Für alle, die den letzten Satz überhaupt nicht einordnen können: Der Roboter Bender aus “Futurama” begann immer Folksongs zu singen, wenn man einen Magneten in die Nähe seines Kopfes brachte. Er mochte diesen Teil seiner Persönlichkeit überhaupt nicht, mußte sich aber damit arrangieren.
Husten und Schnupfen
Ich bin heute Morgen erstmal etwas zeitiger munter geworden, was ja erstmal gesundheitlich ein gutes Zeichen ist. Wenn ich krank bin, schreit mein Körper förmlich nach Schlaf. Ich bin jetzt auch nicht müde, werde mich aber gleich einkuscheln und noch ein wenig lesen, bevor ich dann einschlafe.
Ansonsten war es heute ein Tag der Updates – Apophysis hat eine neue Version mit einer neuer Modifikation herausgebracht, die auf den ersten Blick schon mal viel verspricht. Mal sehen, ob ich in den nächsten Tagen mehr zum Testen komme. Der Podcast wird jetzt wohl voraussichtlich noch ein paar Tage liegen bleiben. Meine Stimme ist dank einer verstopften Nase und einem trockenen Husten ziemlich nasal und kratzig. Ich hoffe mich heute Abend deshalb nach einem schönen heißen Bad auf die Couch gelegt, zwischendurch noch etwas inhaliert und Tee getrunken.
Trotzdem mußte ich heute nochmal schnell an den Rechner, seit gestern liegt schon das Update für die deutsche Version von WordPress bei mir und brauchte nur noch eingespielt zu werden. Also erstmal alle Daten gesichert, Plugins deaktiviert, Update hochgeladen und gestartet, Plugins wieder aktiviert und schon konnte es weitergehen. Bei der Sicherung beobachtete ich auch die Verzeichnisse, die gesichert wurden und bemerkte meine Sammlung Smilies, die mit WordPress ausgeliefert wurden. Ist fast der gleiche Umfang wie bei meinem alten Blog, nur dass hier die Implementierung sauber ist und ich nicht beim Schreiben des Wortes “de:bug” mit einem Grinsemann rechnen muss. Und ich kann das System jederzeit erweitern…
Außerdem rief eine Dame, die für den Götterboten arbeitet, an und teilte mir mit, dass am Freitag mein Tisch geliefert wird und ich noch am selben Tag vom Fahrer angerufen werden, damit ich genau erfahre, wann er kommt.
KK komplett
Innerhalb von 3 Minuten war alles erledigt – erst kam die Mail meines alten Domainproviders, die Domain ist freigegeben und besagte 3 Minuten später kam die Mail des neuen Anbieters, der sie übernommen und nun die Nameserver aktualisiert werden müssen. Deswegen kann es ein paar Stunden (je nach Internetprovider) dauern, bis sich unter der Adresse http://blog.electro-space.de auch wirklich mein Blog zeigt. Deswegen jetzt auch der Hinweis: Ab sofort gibt es neue Beiträge unter
zu lesen. Die Feeds für Beiträge und Kommentare befinden sich in der Fußzeile des Blogs. Damit wären auch die Abonnenten zufriedengestellt. Apropos Abonnenten, den Podcast wird es natürlich nach wie vor unter alten Adresse (http://electro-space.podspot.de) mit dem alten Abo geben. Das ist derzeit noch keine Baustelle. Woran ich jetzt aber intensiv arbeiten werde ist die Übernahme der alten Beiträge in den neuen Blog. Von daher wird der alte Blog langsam von hinten beginnen zu schmelzen, denn sobald die Übernahme eines Beitrags und seiner Medien fertig ist, lösche ich sie. Verbleiben werden die Freundesbeiträge und wenn ich weitere schreibe, dann auch nur im alten Blog. Natürlich wird sich auch Google erstmal an die neue Adresse gewöhnen müssen, obwohl die Übergangslösung mittlerweile schon eifrig befragt wurde… “Wie komme ich an ältere Frauen ran?” wollte heute jemand wissen. Altersheim? Straßenbahnhaltestelle? Vormittags einkaufen gehen?
Im Laufe des heutigen Abends werde ich erstmal die bereits eingefügten Links aktualisieren und schließlich gibt es ja noch von meinem ersten Arbeitstag zu berichten. Außerdem habe ich noch ein kleines Problem mit meinen Kategorien. Die hierarchische Lösung ist einfach genial und finde es prima, die Tags so zu gruppieren. Leider werden nur Kategorien und ihre Subtags angezeigt, wo ein Beitrag dazu existiert. Problematisch wird es dann für Containerkategorien, d.h. eine Kategorie, die nur der logischen Ordnung dient und wozu nie ein Beitrag existieren wird. Bestes Beispiel bei mir: Hobby und Serie. Wenn ich über ein spezielles Hobby von mir schreibe, wähle ich es aus, aber nie das Hobby allgemein. Deswegen ist dieser Beitrag gleichzeitig ein Mogelbeitrag, denn ich werde den Beitrag mal in diese beiden Kategorien einordnen.
Frische Luft schnuppern
Gestern Abend wurde es wieder spät. Das lag nicht zuletzt daran, dass ich nach dem Kochen mit wieder an die Arbeit machte und meinen Blog aufbohrte. Das Design meines alten Blog hatte eine fixe Breite von 1000 Pixeln. Dem entsprechend kamen mir die 760 Pixel des Kubrick-Designs sehr schlank vor. Ich legte mich auf eine neue Breite von 900 Pixeln fest und zimmerte mir den Header, den Beitragshintergrund und die Fußzeile entsprechend zurecht. Jetzt mußten nur noch die passenden Zeilen im Stylesheet angepasst werden und fertig war die Verbreiterung. Als mich dann kurz nach Mitternacht meine tägliche Mail mit den Spamnachrichten erreichte, erlebte ich noch eine kleine positive Überraschung: Eine Kalenderbestellung! Wieso sie als Spam markiert war, ist mir natürlich rätselhaft, aber ich weiß, dass die Spamerkennung bei meinem Mailaccount ziemlich ungenau arbeitet und habe immer ein offenes Auge darauf.
Heute Morgen begrüßte mich bei meinem Blick aus dem Fenster mal nicht ein grauer, sondern ein blauer Himmel. Sehr gut, denn ich hatte mir vorgenommen, nach dem Frühstück einen Weg zum Michaelsberg zu erkunden, damit ich zum Jahreswechsel einen Blick auf die Stadt werfen kann. Es war ziemlich windig, aber sehr angenehm mild, fast schon wie ein bißchen Frühling. Der Weg ist herrlich, denn er führt direkt hinter den Häuser auf der Höhe entlang, auf welcher der Michaelsberg in etwa liegt. Gelegentlich begegnet man anderen Spaziergängern, Joggern oder Leuten, die ihren Hund ausführen, aber allgemein ist geht es sehr ruhig zu. Als ich dann angekommen war, machte ich ein Bild, dass ich bereits im September schon einmal gemacht habe, aber dann nicht online stellte. Damals konnte ich nicht wissen, dass sich hinter diesen grünen Hügeln mein neues Zuhause befindet. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass ich eine halbe Stunde gebraucht habe – nur mal zum Einordnen für heute Abend.
Und jetzt müßte sich nur noch jemand um den Abwasch in der Küche kümmern. Aber ich seh schon, dass bleibt wohl wieder an mir hängen

KK geht klar
Eigentlich sollte dieser Beitrag schon gestern erscheinen, aber mich haben meine Kopfschmerzen gestern Abend doch dazu gezwungen, den Platz vor dem Rechner aufzugeben und schleunigst das Weite zu suchen. Dementsprechend war ich heute Morgen schon um 6 Uhr munter, hab mich davon aber nicht beirren lassen und las noch eine ganze Weile. Und nun habe ich mittlerweile gefrühstückt und bin motiviert genug, mich in die Wanne zu stecken und dann hier mal eine Runde sauber zu machen.
Dann werde ich mich Laufe des weiteren Abends einem zweiten Kochversuch widmen. Nachdem der erste Versuch doch nach einigen Mißverständnissen zwischen der Küche und mir scheiterte, bin ich diesmal guter Hoffnung, dass ich heute erfolgreicher sein werde. Alles notwendige habe ich ja gestern schon geholt. Und ich bin zu der Erkenntnis gelangt, dass der Supermarkt, der gleich in der Nähe von Arbeit ist, immer ideal zum Einkaufen ist, denn selbst gestern Nachmittag hielt sich der Ansturm sehr stark in Grenzen. Die Flasche Sekt steht auch schon kühl und falls jemand noch nicht weiß, was er morgen Abend vorhat, den bitte ich um Handzeichen
Gestern erhielt ich auch eine Mail von meinem alten Domainprovider, dass meine Kündigung eingetroffen ist und bei Stellen des KK-Antrags die Domain freigegeben wird. Den Brief mit der Adressänderung habe ich gestern zum Briefkasten geschafft, also sollte das Ganze nächste Woche über die Bühne gehen.
Beim Kopieren einiger alter Beiträge stieß ich noch auf ein paar Fehler im Stylesheet, die schnell behoben waren, mittlerweile habe ich den Mai 2005 fast komplett übernommen. Komischerweise habe ich die Bilder aus dem alten Blog gelöscht, sie werden aber dort noch immer angezeigt, obwohl ich den Cache geleert habe. Zwei schöne Dinge sind mir in dem Zusammenhang auch noch mit aufgefallen. Zum einen geht mir bei WordPress kein Beitrag im Entwurfsstatus mehr verloren, denn jedes Mal, wenn ich zum Schreiben übergehe, erscheinen in der Kopfzeile alle Einträge, die noch Entwurfsstatus haben. Ich möchte nicht wissen, wie viele Beiträge ich bei der Übernahme noch finden werde, die als Entwurf liegen geblieben sind. Die zweite schicke Funktionalität wäre der Lookup-Button. Wenn ich mir mal bei der Schreibweise eines Wortes nicht im Klaren bin, klick ich drauf, ein Popup geht auf, ich trage das Wort ein und schon wird (im Firefox) in neuer Tab geöffnet, wo ich den passenden Wörterbucheintrag finde.
Gestern fand ich in meinem elektronischen Briefkasten auch den Simpsons-Newsletter. Es gibt jetzt ein Simpsons-”Wer wird Millionär?“, bei dem ich gerade mal den Status eines blutigen Laien erreiche. Regelmäßig scheitere ich an der 2000€-Frage, die dann schon den Schwierigkeitsgrad “Welche Gefangenennummer hatte Sideshow Bob in der Folge ‘Kap der Angst’?” hat. In dem Newsletter befand sich auch der Link zum dritten Trailer des Simpsons-Films. Der Trailer ist bis zu der Stelle, wo die Abrissbirne mit einem kleinen Pling gegen die Hauswand schlägt genial, danach fällt das Niveau wieder ins Bodenlose. Ähnliche Stimmen fanden sich auch bei Youtube.com, die meinten, das dieser Film hätte nie erscheinen sollen und die Staffeln 1-9 wirklich die Guten waren.
Bei dem “Wer wird Millionär?” erscheint bei mir ein Werbe-Popup, dass sich hartnäckig über das Spiel legte. Bei dem Versuch es zu entfernen, hat es wohl mein Adblock-Plus-Plugin etwas beschädigt, denn plötzlich war ein Großteil der Einträge gelöscht. Demzufolge muss ich jetzt wieder mühsam die Werbungen und sonstige Blinkebildchen abklemmen.




