Er ist da…
Ach so, ich hatte ja heute noch eine gute Nachricht – mein neuer Arbeitsvertrag ist heute eingetroffen. Jetzt liegt er vor mir und wartet auf seine Unterzeichnung… dazu brauch ich jetzt wieder den hier ![]()
Ich hoffe, mein Anruf bei der Immobilienfirma ist dann etwas erfolgreicher und verläuft nicht wie mein Arztbesuch heute. Ursprünglich wollte ich noch meine zweite Impfung abholen, doch die Praxis blieb heute dunkel, denn die nächsten beiden Wochen hat die Praxis wegen Urlaub geschlossen. Aber ich hatte ja noch einen anderen Arzt aufzusuchen – wegen meinem Ohr. Also ging ich hing und zur Begrüßung wurden mir trotz Überweisung (dank des neuen Quartals) erstmal 10 Euro abgenommen. Das die Praxis geschlossen hatte, als ich den Überweisungsschein erhielt, zählte als Ausrede nicht – ich hätte ja zur Vertretung quer durch die Stadt fahren können. Natürlich, ich hab ja sonst keine Hobbys!
Wenigstens mußte ich nicht lange warten, der Arzt fragte mich nach meinen Beschwerden – nun ja, momentan hab ich ja keine. Sie haben keine Beschwerden und kommen trotzdem her? Ich liebe es, wenn Ärzte die Überweisungsscheine ihrer Kollegen aufmerksam lesen. Also erzählte ich ihm die Geschichte noch einmal und er schaute nach. Er fing mir dem rechten Ohr (was in Ordnung ist) an, brabbelte was, dass dort alles ok ist und ging dann zum linken Ohr über. Dort schaute er intensiv nach, ich dachte auch schon, dass er gleich wieder zur anderen Seite rauskommt und brabbelte Das Gehör ist subjektiv in Ordnung… – Man beachte die Aussage! Ich reagierte nicht und er sah mir fragend in die Augen, ach so – das war eine Frage. Natürlich kann ich hören, nur mit dem Wollen haperts manchmal *g* Er sagte, es wäre alles in Ordnung, nur ein winzig kleiner Punkt, aber das wäre nicht so schlimm. Also – außer Spesen nix gewesen!
Ich hatte es vielleicht schon mal erwähnt, aber ich habe noch einen anderen Fraktalblog gefunden – dort gibt es auch neben schönen Fraktalen auch ein bißchen Theorie. Zu finden unter: Fraktale Welten (nicht verwechseln!). Nachdem mein Fraktalblog dort in die Blogroll aufgenommen wurde, revanchiere ich mich gern dafür.
Sonntag, 08.10.
Nachdem der Download gestern abend nicht mehr so richtig durchstarten wollte, brach ich ihn kurzerhand ab und setzte ihn heute morgen fort. Und es funktionierte – ich hatte volle Bandbreite und innerhalb von 10 Minuten war der Download beendet. Ein erster Start der IDE ließ einen bunten Reigen von Warnungen seitens meiner Firewall erscheinen. Konsequente Reaktion meinerseits: Nur weil .NET draufsteht, muss die IDE nicht gleich in Dauerkommunikation mit dem Internet treten. Beginnen werde ich wohl erstmal ganz klein mit einem üblichen “Hello world!”. Wohlweislich habe ich den SQL-Server gleich mit heruntergeladen, vielleicht beginne ich ja eine Portierung meiner Plattenverwaltung (MFC-Anwendung) nach C#.
Schon seit längerem hatte ich mir vorgenommen, meine gesamten Fraktale, die sich im Laufe der letzten Tage, Wochen und Monate angesammelt hatten, bei deviantART bzw. in den Fraktalblog hochzuladen. Schön dabei war die Reaktion bei deviantART, wo sich sofort ein Kommentator fand, der zu meinem Fraktal “Frozen” schrieb:
You Only See What Your Eyes Want To See….
How Can Life BE What You Want It To BE…
Und ich mußte wieder an das Video von Chris Cunningham zu Madonnas “Frozen” denken. Laut Aussage von Chris Cunnigham muss sie ihn wohl, nachdem sie eine erste Version des Videos gesehen hatte, um 5 Uhr in der früh tränenüberströmt angerufen haben, er hätte ihre Karriere ruiniert. Seine Quintessenz daraus war: Wenn ich schon sonst nichts in meinem Leben geschafft habe, dann habe ich wenigstens die Karriere von Madonna ruiniert!
Heute nachmittag bin ich dann nochmal fix losgedüst und habe das Lösegeld für meine Silberbüchse gezahlt. Jetzt stellt sich nach wie vor die Frage, wie ich das gute Stück ansteuere. Ich habe gesehen, dass meine alte Soundkarte jetzt in meinem Linuxrechner werkelt.
Möglichkeit 1: Linuxrechner in einen Windowsrechner umbauen und dann dort mit dem Buzz arbeiten. Abgelehnt, weil ich will ein zweites Windows-freies System haben, falls mein Primärrechner wieder mal irgendein Wehwehchen hat.
Möglichkeit 2: Die preiswertesten Soundkarten kosten jetzt keine 300,- DM mehr und jegliche gekaufte Soundkarte ist wohl immer noch besser als der Onboard-Sound. Von daher werde ich mir wohl eine kleine preiswerte Soundkarte holen und die in meinen Rechner einbauen und dann kann es in die nächste Runde von 303 vs. Buzz gehen.
Heute abend ging es dann wieder flotten Schrittes in die Küche und nachdem ich das ganze dreckiges Geschirr von gestern abend abgewaschen hatte, mußte ich doch gleich wieder jede Menge neues produzieren. Ich habe mich mal wieder entschlossen, was asiatisches zu machen. Diesmal kein Rezept aus dem Netz, sondern aus meiner privaten Sammlung, deswegen das Rezept zum nach- und selber kochen:
Zutaten:
- 400g Ananas
- 300g Bambussprossen
- 500g Rumpsteak
- 1 Bund Frühlingszwiebeln
- 1 EL Speisestärke
- 1-2 EL Zitronensaft
- 5-6 EL Sojasauce
- 30g Kokosflocken
- 250g Glasnudeln
- Salz, Pfeffer, Öl, Sambal oelek
Das Fleisch in Streifen, die Ananas in Stücke und die Bambussprossen in feine Streifen schneiden. Die Frühlingszwiebeln säubern und schräg in Ringe schneiden. Das war es dann schon fast zur Vorbereitung, denn jetzt erhitzt man das Öl in einer Pfanne und brät das Fleisch schnell an. Anschließend die Bambussprossen und die Ananas hinzugeben und mit 1/8l Ananassaft ablöschen.
Jetzt den Zitronensaft, die Sojasauce und die Speisestärke verrühren, in die Pfanne geben und aufkochen lassen. In einer separaten Pfanne die Kokosflocken rösten, bis sie goldbraun sind. Die Glasnudeln entsprechend Verpackung zubereiten, die Frühlingszwiebeln in die Pfanne geben, mit Salz, Pfeffer und Sambal oelek würzen und abschließend mit den Glasnudeln servieren und mit den Kokosflocken bestreuen.








